So schön kann unsere Heimat sein und bleiben

Und das wäre die Trasse der Südumgehung

Zerschneidung von Äckern

 

 

 

 

Die Brücke über dem Pfersbachgraben – mit Luftballons simuliert

die Trasse der Südumgehung direkt neben dem Biotop

 

 

Diese geplante dritte Umgehungsstraße im Süden von Herzogenaurach würde eine intakte Natur durchschneiden und dadurch nachhaltig zerstören.

Hier sehen Sie die geplante Trasse, südlich von Herzogenaurach und den Ortsteilen Hauptendorf, Niederndorf und Neuses:

zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken

Vielen Dank für Ihr Interesse – bitte unterstützen Sie uns mit Einwendungen beim baldigen Planfeststellungsverfahren

noch gibt es hier Bauern, die ihre Felder bewirtschaften können

Die Südumgehung wird nicht die gewünschte Entlastung für die Anwohner in Neuses und Niederndorf bringen.

Die Bürger zeigten großes Interesse und viel Anteilnahme bei unseren Begehungen.

 

Der Flyer der Bürgerinitiative hier zum Runterladen: BI_Flyer

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Bund Naturschutz und der Interessengemeinschaft der von der Südumgehung betroffenen Landwirte: Igel-Herzo

https://hoechstadt-herzogenaurach.bund-naturschutz.de

https://igel-herzo.de

Das hat uns zur Gründung der neuen Bürgerinitiative „Herzo-Süd-Bewahren“  bewegt.

Eine Verkehrsplanung, die auf immer neue Straßen und Individualverkehr setzt, ist in die Vergangenheit gerichtet und verspielt die Chancen auf eine nachhaltige und dauerhafte Lösung.

Statt einer großen Südumgehung wollen wir:

  • eine moderne, zukunftsfähige Verkehrsplanung für Herzogenaurach mit Anbindung an die Metropolregion Nürnberg/Erlangen/Fürth, ohne Anwohner und Natur massiv zu belasten
  • eine zukunftsweisende und vernünftige Lösung für die ortsansässigen Firmen, um Beschäftigte und Waren bestmöglichst zur Firma und aus der Firma zu bewegen
  • ein neuartiges Konzept, das unterschiedliche Verkehrsträger zu diesem Zweck optimal kombiniert und Herzogenaurach als richtungsweisenden Leuchtturm und als Vorbild in der Metropolregion Nürnberg auszeichnet.

Welche Alternativen haben wir:

  • mehr öffentlichen Nahverkehr wie z.B. eine Aurachtalbahn und/oder StUB
  • P&R und Mitfahrgelegenheiten für Pendler
  • einen durchgängigen Fahrradweg durch das Aurachtal
  • Ausgliederung von Logistik und Firmen-Parkhäusern an die BAB oder den nächsten Bahnhof mit alternativen, modernen Zubringersystemen zu den Firmen

Was wir uns wünschen:

  • die Reduzierung der täglichen Autokolonnen durch Neuses, Niederndorf und Herzogenaurach
  • eine Entlastung der Anwohner durch Reduzierung von Lärm und Feinstaub
  • den Erhalt unseres Lebensraumes und unserer Naherholungsgebiete
  • die Möglichkeit, unsere Äcker wirtschaftlich zu betreiben
  • die Bewahrung unseres Wasserkreislaufes
  • den Schutz unserer Landschaft, Natur und Tiere

Wir rufen die Bürgerinitiative „Herzo-Süd-Bewahren“ ins Leben, damit sich uns viele Gleichgesinnte anschließen, z. B. Vereine, Gruppierungen und Einzelpersonen, die mithelfen wollen, dass Herzogenaurach lebenswert bleibt.

       Christian von Reitzenstein, Prof. Dr.-Ing. Norbert Graß, Carolin Rattmann